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Nachrichten und Pressemitteilungen

Zuständigkeitsänderung für natürliche Personen ab 1. Juli 2010 – Wohnsitzfinanzamt statt Betriebsfinanzamt

Das Finanzamt, in dessen Amtsbereich der Steuerzahler seinen Wohnsitz hat, ist künftig generell für die Erhebung der Einkommensteuer, der Umsatzsteuer und der Lohnabgaben zuständig. Das Wohnsitzfinanzamt ist ab 1. Juli 2010 auch dann örtlich zuständig, wenn ein oder mehrere Betriebe eines Unternehmens im Amtsbereich anderer Finanzämter gelegen sind. In diesem Fall war bisher das sogenannte „Betriebsfinanzamt“ zuständig.

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Erfreuliche VwGH-Entscheidung – Hauptwohnsitzbefreiung gilt auch für nackten Grund und Boden

Hat der Unternehmer an seiner Betriebsstätte auch seinen Hauptwohnsitz, dann kann das bei der Betriebsaufgabe zum steuerlichen Härtefall werden. Die stillen Reserven aus der Entnahme des Gebäudes sind nämlich grundsätzlich zu versteuern. Bare Geldmittel aus einer Veräußerung des Gebäudes fließen aber in der Regel nicht zu. Der Unternehmer müsste dafür ja seinen Hauptwohnsitz veräußern. Die Finanzierung der Einkommensteuerschuld löst also oft schwerwiegende Liquiditätsprobleme aus.

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Zusammenfassende Meldung früher abgeben – Fiskus gewährt noch kurze Schonfrist bis Juni 2010

Seit 1.1.2010 gelten neue Spielregeln für die Umsatzsteuer. Besonders einschneidend für die Praxis ist die Vorverlegung der Frist zur Einreichung der Zusammenfassenden Meldung bei Exportumsätzen auf das Ende des Folgemonats. Der Fiskus räumt noch eine kurze Übergangsfrist bis Juni 2010 ein. Danach werden Verspätungszuschläge festgesetzt.

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Fiskus ändert Rechtsansicht – Wann wird die "Zwischenschaltung" von Kapitalgesellschaften anerkannt?

Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Diese kulinarische Weisheit trifft auch auf die Aufregung um „zwischengeschaltete GmbHs“ zu. Das Finanzministerium stellt in einem neuen Erlass klar, dass auch „höchstpersönliche“ Leistungen weiterhin über eine GmbH abgerechnet werden können. Die GmbH muss aber über einen eigenständigen geschäftlichen Betrieb verfügen.

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Neue Buchführungsgrenzen für KMU – Bilanzieren erst ab Umsatz von EUR 700.000,-

Die für den Eintritt der Rechnungslegungspflicht maßgebliche Umsatzgrenze wurde von bisher EUR 400.000,- auf EUR 700.000,- erhöht. Die neue Rechnungslegungsgrenze ist mit 1.1.2010 in Kraft getreten.

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Seit 1.1.2010 – Höhere Abgaben für freie Dienstnehmer

Für freie Dienstnehmer sind ab 2010 erhöhte Lohnnebenkosten zu bezahlen. Grund genug, sich mit dieser Gruppe genauer zu beschäftigen und Vor- bzw. Nachteile für den Dienstgeber aufzuzeigen.

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Klarstellung in Lohnsteuerrichtlinien – Nebenberuflich Lehrende: Kommunalsteuer und DB fallen nicht an

Der Lohnsteuerwartungserlass 2009 bringt eine längst überfällige Klarstellung für Fachhochschulen: Bezüge von nebenberuflich tätigen Vortragenden fließen nicht in die Bemessungsgrundlage für den Dienstgeberbeitrag und die Kommunalsteuer ein.

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Jetzt dazulernen und den Job sichern, später profitieren – Raus aus der Krise, rein in die Bildungskarenz!

Die angespannte Wirtschaftslage lässt viele Arbeitsplätze wackeln. Wer um seinen Job fürchtet, könnte kurzzeitig wieder die Schulbank drücken – vom „Auffangnetz“ Bildungskarenz profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber. CONSULTATIO zeigt Ihnen den Weg zu einer beruflichen Auszeit, die ein Mehr an Qualifikation bringt und das Arbeitslosenrisiko senkt.

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Steuerzuckerl, die Unternehmer noch heuer nutzen sollten – Die besten Steuertipps zum Jahresende

Nun ist das Jahr 2009 wirklich fast zu Ende. Überprüfen Sie, ob die eine oder andere Gestaltungsmöglichkeit auch für Ihr Unternehmen noch in Frage kommt

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Umsatzgrenze soll auf EUR 700.000,– steigen – Bringt 2010 neue Bilanzierungsregeln?

Im Justizressort feilen die Beamten derzeit an einem Gesetzesentwurf, der die Spielregeln fürs Bilanzieren deutlich verändert. Künftig bleibt es vielen mittelgroßen Unternehmen möglicherweise erspart, eine Bilanz zu erstellen. Die Kehrseite: Sollte tatsächlich alles so beschlossen werden, wie jetzt angedacht, engt sich der bilanzpolitische Spielraum ein. CONSULTATIO informiert über erste Details.

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Pressekontakt

Mag. Angelika Trippolt

T: +43 1 27775-277

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